Endosonographie
Schonende Diagnostik mit hochauflösendem Ultraschall
Was ist eine Endosonographie?
Wann wird eine Endosonographie angewandt?
Dieses Verfahren wird vor allem genutzt, um Veränderungen im Magen-Darm-Trakt und angrenzenden Organen frühzeitig zu erkennen oder genauer abzuklären:
- Untersuchung der Bauchspeicheldrüse (Pankreas-Endosonographie) – Bei Verdacht auf Entzündungen, Zysten oder Tumoren.
- Abklärung von Gewebeveränderungen – In Speiseröhre, Magen oder Darm, um gutartige und bösartige Veränderungen zu unterscheiden.
- Erkennung von Tumoren und Metastasen – Besonders in der Bauchspeicheldrüse, den Gallenwegen und Lymphknoten.
- Untersuchung von unklaren Beschwerden – Zum Beispiel bei ungeklärten Oberbauchschmerzen oder Gallenproblemen.
- Gezielte Gewebeentnahme (EUS-FNA – Feinnadelpunktion) – Falls auffälliges Gewebe oder Flüssigkeit näher untersucht werden muss.
Vorteile
Welche Vorteile hat die Endosonographie?

Hohe Präzision
Bessere Bildqualität als herkömmlicher Ultraschall.

Minimalinvasiv (kleiner Eingriff ohne OP)
Schonende Untersuchung ohne lange Ausfallzeiten.

Schnelle Ergebnisse
Besonders wichtig für die Früherkennung.

Ambulante Durchführung
Sie können nach kurzer Erholungszeit nach Hause gehen.
Mehr über ambulante Eingriffe
Häufige Fragen (FAQs)
Wie lange dauert eine Endosonographie?
Durchschnittlich 30 Minuten. Mit Gewebeentnahme kann es etwas länger dauern.
Was muss man vor einer Endosonographie beachten?
Was ist der Unterschied zwischen Magenspiegelung und Endosonographie?
Welche Schmerzen können nach einer Endosonographie auftreten?
Welche Narkose wird bei einer Endosonographie verwendet?
Wird eine Endosonographie ambulant durchgeführt?
Ja, die Untersuchung findet ambulant in der Arztpraxis statt, sodass Sie danach nach Hause gehen können.